Grüne wollen Homöopathie bei Krankenkassen verbieten

Die Grünen setzen ihre Verbots- und Gängelungspolitik jetzt nicht nur beim "Klimaschutz" fort. Nun fordern sie auch ein Verbot der Homöopathie. Sie reihen sich damit in die "Skeptiker-Riege" der GWUP ein, die seit längerer Zeit massiv Stimmung gegen alternative Medizin und insbesondere Heilpraktiker macht. Die Partei ist aus meiner Sicht unwählbar - beweist sie doch einmal mehr, dass sie ihr Fähnchen in den Wind der Lobbyisten hängt, die ihnen am meisten versprechen.

 

Viele Jahrzehnte war die Partei der Grünen nah an den Themen Homöopathie und Heilpraktiker. Das ändert sich in Teilen der Partei unter Lobbyeinfluss, wie das aktuelle Beispiel zeigt: immer mehr Grüne wollen Homöopathie als Kassenleistung verbieten. Um das Ziel umzusetzen, soll ein entsprechender Antrag auf dem Grünen-Parteitag im November durch die Grüne Jugend eingebracht werden. Unterstützung erfährt sie von der Anti-Homöopathie-Lobby INH sowie grünen Spitzenpolitikern. Dies zu kommentieren weigert sich eine grüne Spitzenpolitikerin gegenüber dem HomoeopathieWatchblog.

 

Quelle: homoeopathiewatchblog.de